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Buch - Gebrauchsanweisung die USA  Kinder
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Der Autor weiß, warum der amerikanische Traum vier Räder hat und was die Menschen zwischen Orlando und Seattle mit ihrer umwerfenden Freundlichkeit meinen. Wie die Amerikaner ihr grünes Bewusstsein entdeckten und weshalb man in dem Land, in dem Fast Food erfunden wurde, vor Biosupermärkten Schlange steht. Wieso die Sicherheitsbehörden Ihren Zeigefinger besser kennen als Sie selbst. Warum Fernsehen und Küche viel mehr zu bieten haben als gedacht. Wie man drei Tage, drei Monate oder auch 30 Jahre in den USA überlebt - vom Einreiseformular über Restaurantquittungen bis zur Social Security Number, von Flirtversuchen am Strand von Santa Monica bis zur Wohnungssuche in Manhattan."Sein erzählerischer Stil ist persönlich, direkt und entwaffnend.", dennisschuetze.de, 10.12.2018Sack, AdrianoAdriano Sack, geboren 1967 in Köln, Schriftsteller und Journalist, war Redakteur bei Tempo und kulturSpiegel, leitete das Kulturressort der Welt am Sonntag und war Chefredakteur des BMW Magazins. Seit Beginn der Neunziger bereist Adriano Sack die USA immer wieder ausgiebig, 2005 bis 2010 lebte er im New Yorker East Village. Heute lebt er in Berlin, seit Oktober 2015 ist er Ressortchef Stil bei der Welt am Sonntag.

Anbieter: yomonda
Stand: 15.07.2020
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Eine Wohnung in der Stadt. Ein Haus auf dem Lan...
13,50 € *
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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

Anbieter: Konzertkasse
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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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