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Sackstedt Auswandern nach Neuseeland
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Erscheinungsdatum: 15.11.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Viele Tipps und Infos zu Visum und Einreise, Jobsuche und Leben in Neuseeland, Hayit Ratgeber, Auflage: 9/2018, Autor: Sackstedt, Ulrich F, Herausgeber: Ertay Hayit, Verlag: Hayit Medien, Co-Verlag: eine Unit von Mundo Marketing GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitssuche // Auswandern // Behörden // Einreise // Einwandern // Gesundheitswesen // Jobsuche // Land und Leute // Neuseeland // Ozeanien // Schulsystem // Sozialleistung // Universitäten // Visum // Wohnungssuche, Produktform: Kartoniert, Umfang: 131 S., 2 Karten, zahlr. schw.-w. Abb., Seiten: 131, Format: 1.3 x 21.2 x 15 cm, Gewicht: 272 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Buch - How To Survive Scheidung
9,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Unterhaltsame und humorvolle Lektüre für Ehepartner mit und ohne Hoffnung - thematisiert die Zeit vorher, mittendrin und danach, wenn "alles vorbei" istWas ist Liebe, und warum funktionieren manche Partnerschaften und andere nicht? Wieso ist eine Scheidungsfolgenvereinbarung sinnvoller als ein Lottogewinn? Woran erkenne ich einen richtigen und einen falschen Rechtsanwalt? Was muss ich bei Gerichtsterminen und bei der Wohnungssuche beachten, und wo lang geht es bitte zum schönsten Teil des Lebens?Es gibt wissenschaftliche Bücher zur Lösung von Beziehungsproblemen und juristische Ratgeber zum Thema Scheidung. Und es gibt ein endloses Buchstabenmeer zum Thema Partnersuche.Der Autor Jörg ter Veer liefert alles in einem. Vorher, Mittendrin, Nachher. Verständlich und direkt, ernsthaft und kompetent, witzig und unterhaltsam. Denn er weiß, wovon er redet.Das Leben ist ein Kommen und Gehen, wobei "Gehen" eindeutig schwieriger ist. Wann ist es Zeit dafür, und wie geht man eigentlich richtig? Und vor allem wohin, damit nicht alles wieder von vorne anfängt?Allein in Deutschland werden pro Jahr knapp 200.000 Ehen geschieden, etwa eine halbe Million Menschen erleben also jährlich aufs Neue die Risiken und Nebenwirkungen von Trennungen. Neben Beruf, Schule und Alltagskonflikten jetzt auch noch Scheidung? Ein Trennungsjahr ist kein Urlaubsjahr und nicht jeder Anwalt ein Samariter.Oft fehlen den Betroffenen nicht nur Zeit, Kraft und Mut, sondern auch das notwendige Wissen, um einfache und teure Fehler zu vermeiden. Wer nicht Psychologie oder Jura studiert hat, wurstelt sich irgendwie durch - meist für viel Geld, mit bescheidener Perspektive und ohne Humor. Dabei geht es auch anders.

Anbieter: yomonda
Stand: 15.07.2020
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Eine Wohnung in der Stadt. Ein Haus auf dem Lan...
13,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 15.07.2020
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Eine Wohnung in der Stadt. Ein Haus auf dem Lan...
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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 15.07.2020
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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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