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Buch - Der will doch nur spielen
9,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Kate, To-do-Listen-Fan, frisch getrennt, aber trotzdem Idealistin, wohnt zur Zeit auf der Couch ihrer besten Freundin und arbeitet in der Personalabteilung des New York Journal. Im Auftrag ihrer schrecklichen Chefin Amy muss Kate die Dessertspezialistin der Kantine feuern. Ida kreierte die verführerischsten Törtchen, ließ diese aber nicht jedem zukommen. Als sie Stuart, dem schnöseligen Verlobten von Amy, ein zweites Dessert verweigerte, wurde sie entlassen. Nun klagt sie gegen die unrechtmäßige Kündigung, und Kate braucht dringend einen Anwalt. Als hätte sie mit der Wohnungssuche nicht schon genug zu tun. Stuarts Bruder Mitch wird engagiert, um Kate zu vertreten - und findet bald mehr Gefallen an ihr als an seiner Aufgabe ..."Meg Cabots Fans werden dieses lockere, moderne Großstadt-Märchen verschlingen." Publishers WeeklyCabot, MegMeg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium zog sie nach New York und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen hat Meg Cabot zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter auch die von Hollywood verfilmte Plötzlich-Prinzessin-Serie. Ihre Bücher werden in über 30 Sprachen übersetzt und haben sich weltweit millionenfach verkauft. Sie lebt mit ihrem Ehemann in Key West.

Anbieter: yomonda
Stand: 26.05.2020
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Christine Eixenberger - mit ?Einbildungsfreiheit?
15,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Im Herbst 2020 startet Christine Eixenberger mit ihrem neuen Solo-Programm ?Einbildungsfreiheit? und fegt gewohnt rasant von einer Bühne Bayerns zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich, aber nicht, weil sie muss, denn ?sie muas gar nix, außer sterbn? (Opa Eixenberger). Sondern vielmehr, weil sie?s kann, ganz im Sinne Voltaires: ?Wille ist Wollen und Freiheit ist Können?. Das setzt Gedanken frei...aber welche?? Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus den eigenen vier Wänden vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf.? In ihrem neuen Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. ?Ich bin dann mal so frei...!? denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit gewohnt furchtlos, stimm- und wortgewaltig, gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschulklassenfahrten. Einbildungsfreiheit? erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: ?Dem ominösen Dahoam.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.05.2020
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Christine Eixenberger - mit ?Einbildungsfreiheit?
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Im Herbst 2020 startet Christine Eixenberger mit ihrem neuen Solo-Programm ?Einbildungsfreiheit? und fegt gewohnt rasant von einer Bühne Bayerns zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich, aber nicht, weil sie muss, denn ?sie muas gar nix, außer sterbn? (Opa Eixenberger). Sondern vielmehr, weil sie?s kann, ganz im Sinne Voltaires: ?Wille ist Wollen und Freiheit ist Können?. Das setzt Gedanken frei...aber welche?? Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus den eigenen vier Wänden vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf.? In ihrem neuen Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. ?Ich bin dann mal so frei...!? denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit gewohnt furchtlos, stimm- und wortgewaltig, gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschulklassenfahrten. Einbildungsfreiheit? erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: ?Dem ominösen Dahoam.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.05.2020
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Eine Wohnung in der Stadt. Ein Haus auf dem Lan...
13,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.05.2020
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Eine Wohnung in der Stadt. Ein Haus auf dem Lan...
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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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Es ist sein letzter Tag in Kreuzberg. Nach einer Eigenbedarfskündigung ist Jan Brandt wohnungslos geworden und nimmt Abschied von seiner ehemaligen Heimat. Im Gespräch mit einer Passantin blitzen die Stationen der letzten Jahrzehnte auf: die Ankunft in Berlin Ende der 90er, die wilden Jahre im Prenzlauer Berg, frühe Kontakte in der Berliner Szene und erste Buchveröffentlichungen, diverse Umzüge innerhalb der Stadt, die damals noch so viel Platz für alle hatte und schließlich das Ankommen in der Wahlheimat Kreuzberg. Doch Berlin wandelt sich in kurzer Zeit vom Mieterparadies zum Investorenparadies, und auch Jan Brandts Lebensentwurf scheint plötzlich nicht mehr bezahlbar.?Durch die Eigenbedarfskündigung war etwas ins Wanken geraten: der Glaube, für immer an einem Ort bleiben zu können. Die Briefe meines Vermieters hatten mir vor Augen geführt, wie brüchig das Leben war. Es war wie ein Riss, der sich plötzlich an der Wohnzimmerwand auftat und der so langsam länger und breiter wurde, dass man ihn zuerst gar nicht als Bedrohung wahrnahm, bis dann eines Tages das ganze Haus in sich zusammenfiel.?Während seiner monatelangen erfolglosen Wohnungssuche erfährt Jan Brandt, dass das Haus seines Urgroßvaters in Ostfriesland zum Verkauf steht: Ist die Provinz eine Lösung? Ist hier vielleicht Heimat möglich? Aber auch die Rückkehr in den Ort seiner Kindheit gibt keine Antwort auf die Frage nach einem Zuhause, und so steht Jan Brandt schließlich mit zwei Koffern auf den Straßen Kreuzbergs und erinnert sich.In ihrer neusten Produktion schaut Nicole Oder mit Jan Brandt zurück auf die goldenen Jahre des Berliner Wohnungsmarkts, die Anfänge und Auswüchse der Krise und stellt Fragen, denen heute kaum mehr auszuweichen ist: Was bedeutet Heimat? Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir leben?

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